bisschengroß

für alle Matschkinder dieser Welt....


Räumlichkeiten

4-Zi.Altbauwohnung 140qm, liebevoll und kindersicher eingerichtet mit Balkon im zweiten Obergeschoss.

Wir haben ein großes Spielzimmer in dem getobt, geturnt, gekuschelt, gelesen und auch zur Ruhe gekommen werden kann. Dafür stehen hier zur Verfügung Kriechtunnel (Bewegung), Spielhaus mit immer wechselnder Inneneinrichtung (erforschen, erkunden).

Natürlich gibt es auch eine Verkleidungsecke und eine Forscherecke mit Naturmaterialen wie Kastanien, Baumscheiben, Eicheln, Stoffresten, Wolle usw. die wir selber auffüllen, ändern oder umgestalten.

In dem Nebenzimmer ist unser kreativer Bereich hier steht ein riesiger Tisch an dem gemalt, geknetet, gebastelt, getuscht, gespielt und mit Fingermalfarben experimentiert werden kann. Spiele biete ich an vom ersten Holzpuzzle bis hin zu den ersten Lernspielen zum leichten Regelverständnis an.

Das Kinderzimmer habe ich in verschiedene Bereiche unterteilt es gibt eine Kuschelecke die zum Dösen, Vorlesen einlädt aber auch als Rückzugsort genutzt werden kann.

In einem anderen Bereich befinden sich eine Spielküche.

Viel Wert lege ich darauf das Spielmaterialien die Phantasie des Kindes anregen, zur Neugier erwecken und vielseitig einsetzbar sind deswegen gibt es zum Tisch und Stuhl natürlich auch Kochgeschirr und Stofflebensmittel damit Rollenspiele viel Spaß machen. Gegenüber befindet sich unsere Bauecke mit Bauklötzen, Holzeisenbahn usw.

Wichtig ist mir das ich den Kindern altersspezifische Bücher anbiete wie zum Beispiel Bilder, Klappbücher, Lernbücher, Märchen und Sachbücher, Bücher mit Kinderliedern und Reimen.

Kinder können in Büchern Entdeckungen machen, Begriffe erlernen, sich in Situationen hineinversetzen, Gefühle entwickeln. Sie erleben und bewältigen Unbekanntes dies hilft Ihnen auch in Ihrer „Welt“ zurechtzukommen.

Ein weiteres Highlight ist unser großer, langer Flur den man mit dem großen Fuhrpark von der Puppenkarre, LKW bis hin zum Wutschi, Boby Car und Laufrad befahren und mit den wildesten Parcours umgestallten kann. Hier befindet sich auch die Garderobe in Höhe der Kinder darüber befindet sich für jedes Kind eine eigene Kiste.

Im Bereich des Einganges befindet sich eine Kreativwand hier hängen Fotos der Kinder, Familienfotos und selbstgemachte Kunstwerke. Auch findet hier eine Informationstafel Platz welche die Eltern über Ausflüge, Termine, besondere Tagesabläufe informiert.

Vom Flur geht es ins Bad welches bestens gerüstet ist für kleine Geschäfte, große Geschäfte, für Zwischendurch und für Wickelkinder hier gibt es alles was die Kleinen brauchen und auch „selber“ tun können alles ist in erreichbarer Höhe.

Nächster Raum wäre dann noch die Küche in der wir unsere leckeren Mahlzeiten und Zwischensnacks kochen, zubereiten und gemeinsam einnehmen. Hier gibt es Hochstühle aber auch eine kindgerechte Tischgruppe mit Stühlen für die etwas älteren Kinder.

Nun zum ruhigeren Teil, dem Schlafzimmer hier findet die Mittagsruhe statt. Jedes Kind findet Platz in einem eigenen Kinderbettchen.

Auf unseren Balkon machen wir nur kurze Abstecher um den Eltern beim Abschied zu winken oder unsere Blumen und Pflanzen zu gießen und zu pflegen.

Garten den haben wir, sogar zwei Bereiche der eine mit Sandkiste und Vogelhäuschen und der andere mit wunderschöner Rasenfläche umgeben mit verschiedenen Gewächsen und tollen Sonnenblumen. Dieser Teil lädt zum träumen, picknicken und schönen Vorlesestunden ein.

Darüber hinaus gibt es gleich um die Ecke einen Abenteuerspielplatz, einen Spielplatz extra für die ganz Kleinen und den Stadtpark der zum Enten füttern und Spaziergängen einlädt.

Jedes Kind hat im Spiel seine eigene Ordnung und Sauberkeit. Die Kinder sollten unbekümmert spielen können und sich ruhig auch einmal „dreckig“ machen können.

Darum sollten Wechselkleidung mitgegeben werden und z.B. Gummistiefel, Regensachen und Haussöckchen(ABS) vorhanden sein.

Förderung der sozialen Fähigkeiten

Ich möchte die Kinder in ihren sozialen Fähigkeiten auf andere zuzugehen und sich gut mit ihnen zu verständigen und zu verstehen unterstützen und bestärken.

Dazu besuche ich einmal in der Woche einen Spielkreis, hier wird in der Gemeinschaft getanzt, gesungen und gebastelt. Die Kinder lernen auf andere zu achten und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, sie lernen altersentsprechend mit Regeln umzugehen, Sie einzuhalten und zu akzeptieren.

Immer wieder spannend sind auch unsere Besuche bei anderen Tagespflegepersonen oder kleine Abstecher in Bäckereien und Märkte.

Ganz wichtig ist mir das die Kinder lernen, ihre kleinen „Konflikte“ selbst zu lösen Sie werden dadurch selbstständiger und sicherer in ihrem „Tun“.

Kinder übernehmen gerne Verantwortung dieses fördere ich indem kleine Aufgaben von den Kindern erledigt werden z. B. den Tisch decken, die Blumen gießen, das Brot für die Enten zum trocknen weglegen.

Ich biete den Kindern ausreichend Freiraum um sich entfalten zu können jedes Kind wird unterstützt und so akzeptiert wie es ist.

Freude am Lernen und Wissenserweiterung

Ich möchte unerschöpfliche Neugierde der Kinder nutzen um Sie für all die schönen Dinge, die es zu untersuchen und zu entdecken gibt zu sensibilisieren.

Ganzheitliche Lernerfahrungen sammeln gehört dazu, das heißt alle fünf Sinne ansprechen Sehen, Hören, Schmecken, Fühlen und Riechen.

Emotionale Wahrnehmung, sowie die eigene Körpererfahrung zu unterstützen und zu vermitteln.

Sie sollen Spaß an der eigenen Sprache entwickeln dieses möchte ich fördern durch Reimen, Bilderbüchern anschauen/ lesen, Fingerspielen und kl. Rollenspielen.

Ein gutes Körpergefühl und Freude an Bewegung möchte ich entwickeln durch Bewegungsspiele, Spaziergänge in der Natur oder den Besuch des Spielplatzes.

Ich möchte die Kinder dabei unterstützen ein Gefühl für Farben, Formen und Fantasie zu entwickeln. Hierzu biete ich unterschiedliche Materialien wie Buntstifte, Fingermalfarbe, Schere, Papier, Knete und Naturmaterialien wie Ton und Kastanien an.

Jedes Kind ist individuell und so wird auch jedes Kunstwerk anders und einzigartig das weiß ich zu schätzen.

Mitmachlieder, Bewegungslieder gehören in unseren Alltag, und begleiten uns von morgens bis abends. Angefangen vom Begrüßungslied bis hin zu den fleißigen Handwerkern, und zum Butzemann bis hin zum piep, piep zum Mittag die Kinder sind mit Freude dabei.

Wir gehen jeden Tag in die Natur, das ist mir sehr wichtig. Hier wird geforscht, gestaunt  und Fragen zur Natur beantwortet. An manchen Tagen führen wir Projekte durch wie Laub und Tannenzapfen sammeln. Durch den Umgang mit den Naturmaterialien wird das Forschen und Entdecken angeregt. Wie riechen Blätter, warum ist der Baum anders wie dieser und was sind das für rote Käfer.

Lebenspraktische Kompetenzen und Selbstständigkeit fördere ich indem ich die Kinder zum „probieren“ nicht so schnell „aufgeben“ bestärke und beistehe z. B. bei der Sauberkeitserziehung (nur mit Abspr. der Eltern), beim Spielen (ersten Regelspielen), bei Essen mit Messer und Gabel, bei den ersten Fahrten mit dem Laufrad, den ersten Balancierversuchen und die ersten Versuche auf dem Trampolin.

Entwicklungsbeobachtung

Regelmäßig beobachte ich die Kinder im Alltag bei mir und halte dieses schriftlich fest.

Diese Dokumentation sind die Grundlage für mein weiteres vorgehen und handeln.

Aus ihnen entstehen Lerngeschichten, die Aufschluss über Interessen und Fähigkeiten der Kinder geben sollen. Die Ergebnisse bespreche ich mit den Eltern und stimme mein weiteres vorgehen mit ihnen ab.

Beobachtungskriterien können sein:

v      Sprachentwicklung

v      Spielverhalten

v      Soziales Verhalten

v      Verhalten bei An- und Abschied

Beobachten heißt auch beachten, das Kind spürt das Interesse und die Aufmerksamkeit der Tagesmutter dadurch wird es in seinem Selbstwertgefühl gestärkt.

Eingewöhnung

Jedes Kind verhält sich anders deswegen ist mir eine behutsame Eingewöhnung sehr wichtig, sie ist die Basis für eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Tagesmutter und Kind.

Wichtig kann hier auch ein Übergangsobjekt sein wie z. B. der Lieblingsteddy oder ein Schmusetuch.

Eine gute Eingewöhnung kann bis zu 3 Wochen betragen muss aber nicht, Ich arbeite nach dem Berliner Modell und stimme dieses mit den Eltern ab.

Grundphase

Sie kommen mit Ihrem Kind zusammen in die Tagespflegestelle, bleiben ca. eine Stunde und nehmen Ihr Kind danach wieder mit nach Hause. In den ersten drei Tagen Kein Trennungsversuch.( Mitnahme des Übergangobjektes

Erster Trennungsversuch

Einige Minuten nach der Ankunft in der Tagespflegstelle verabschieden Sie sich von Ihrem Kind und verlassen den Raum. Sie bleiben aber in der Tagespflegestelle. Bitte an das Übergangsobjekt denken es übernimmt eine wichtige Rolle.

Kürzere Eingewöhnung (ca. 6 Tage)

Gelingt der erste Trennungsversuch werden die Zeiträume ohne Elternteil vergrößert.

Das Elternteil ist immer noch der „sichere Hafen“ für das Kind bitte seien Sie erreichbar und halten Sie sich in der Nähe auf.

Längere Eingewöhnung ( ca. 2- 3 Wochen)

Erst ab dem 7. Tag findet ein neuer Trennungsversuch statt, erst wenn die Tagesmutter ihr Kind trösten kann, werden in den nachfolgenden Tagen die Zeiträume ohne Elternteil vergrößert, bitte halten Sie sich in der Nähe auf.

Schlussphase

Sie halten sich nicht mehr in der Tagespflegestelle auf. Sind jedoch auf Abruf, falls die Tragfähigkeit der Tagesmutter noch nicht ausreicht. Die Eingewöhnung ist beendet wenn das Kind die Tagesmutter als „sichere Basis“ akzeptiert sich also von ihr trösten lässt.

Sie unterstützen ihr Kind beim Kennenlernen der neuen Umgebung indem Sie folgendes beachten:

v      Suchen Sie sich ein Eckchen im Raum und verhalten Sie sich grundsätzlich passiv

v      Sie reagieren auf Annährung und Blickkontakt positiv nehmen jedoch von sich aus keinen Kontakt auf.

v      Sie drängen Ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen

v      Lassen Sie es zu das Ihnen Ihr Kind folgt, falls Sie den Raum verlassen.

v      Bitte versuchen Sie sich nicht mit anderen Dingen zu beschäftigen

Sie sind der „sichere Hafen für Ihr Kind, in der Eingewöhnung sollte Ihr Kind die Tagespflegestelle nur halbtags besuchen. Planen Sie 4 Wochen Eingewöhnungszeit ein.

Bitte bedenken Sie auch das kein Urlaub oder andere längere Unterbrechungen kurz nach oder in der Eingewöhnung stattfinden sollten.

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