bisschengroß

für alle Matschkinder dieser Welt....


Ich heiße Nicole Weber und bin im April 1977 geboren. Wir wohnen in einer 140qm Altbauwohnung im östl. Teil von Braunschweig.

Wir sind Heidi 1,5 Jahre, Hanna 3,5 Jahre und der Papa Kay 36 Jahre.

Ich arbeitete seit 13 Jahren  in einem mittelständischen Bäckereiunternahmen und betreute die Mitarbeiter/innen und Auszubildenden in den Filialen vor Ort als Verkaufsleitung.

Eigentlich hatte ich alles außer Zeit....bis ich im November 2007 meinen Lebenspartner Kay Müller kennenlernte.   Ab da änderte ich meine Berufswelt und schaltete ein paar Gänge runter und endlich hatte ich wieder Zeit.

Im August 08 und im August 10 vervollständigte sich mit der Geburt meiner Töchter Hanna und Heidi der Traum einer kleinen eigenen Familie.

Im Erziehungsurlaub genoss ich die freie Zeit und konnte mir kein schöneres Leben vorstellen als Zeit mit den Kindern zu verbringen.

Ich organisierte Feste, Veranstaltungen, Ausflüge und erfreute mich so sehr an den glänzenden Kinderaugen das ich mir mein altes Berufsleben nicht mehr vorstellen konnte. Durch den Austausch mit anderen Tagesmüttern, Kitas und Krippen erfuhr ich von dem Qualifizierungskurs Kindertagespflege (160 Stunden nach dem DJI-Curriculum) beim Haus der Familie.

Ich habe den Tagespflegekurs im Haus der Familie (160 Std.) mit sehr gut abgeschlossen.

Durch die Praxishospitation habe ich viele wertvolle Einblicke gewinnen können.

Einen "Erste Hilfe Kurs" am Kind habe ich erfolgreich beim DRK absolviert.

 Zusammenarbeit mit den Eltern

Mit der Tagespflege beginnt ein neuer Lebensabschnitt im Leben ihres Kindes um ein gutes Gelingen zu gewährleisten ist mir eine wertschätzende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Ich verstehe meine Arbeit mit den Eltern als Erziehungspartnerschaft , das Kind muss sich in zwei Familien zurechtfinden dabei braucht es unsere volle Unterstützung und Zuneigung.

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit beruht auf Offenheit, Einhalten von verbindlichen Absprachen aber auch Bedenken und Kritik zu äußern gehört dazu, nur so können Missverständnisse und Konflikte geklärt und umgangen werden.

Mir sind Gespräche sehr wichtig, der tägliche Austausch beim Bringen oder Abholen, Tür- und Angelgespräche aber auch ein längeres Gespräch ist jederzeit nach Absprache möglich.

Ich plane einmal im Jahr einen Elternabend in dem wir uns über organisatorisches aber auch über praktische Sachen austauschen können.

Der Austausch mit Ihnen liegt mir am Herzen, mit Ihnen nach Lösungswegen zu suchen und zu erarbeiten oder einfach nur zuhören und meine Hilfe anbieten. Schweigepflicht versteht sich hier von selber und ist eine Selbstverständlichkeit.

 Fachlicher Austausch/ Vernetzung

Regelmäßig treffe ich mich mit anderen Tagesmüttern zum kollegialen Austausch hier werden Alltagsprobleme besprochen und nach Lösungsansätzen gesucht aber auch wertvolle Tipps wie z. B. wie motiviere ich die Kleinen noch besser sich selbst anzuziehen oder wie finde ich einen besseren Übergang vom Freispiel zum angeleiteten Spiel usw.

Ich arbeite mit dem FamS zusammen in allen Fragen und Problemen in Sachen Tagespflege habe ich mit dem FamS einen kompetenten Ansprechpartner.

Durch das FamS wird man als Tagespflegeperson auch immer wieder neu animiert sei es Dank der „Kisten“ die sich jede Tagesmutter ausleihen kann oder der gut sortierten Fachliteratur und den Lernfilmen.

In Braunschweig haben wir ein großes Angebot in Sachen Fortbildung für die Tagespflege, sei es um tiefere Einblicke zu einem Thema zu bekommen oder sich noch besser zu qualifizieren oder spezialisieren. Ich werde mindestens an zwei Fortbildungen pro Jahr teilnehmen.

Natürlich gehört hier auch alle zwei Jahre eine Auffrischung des Erste Hilfe Kurs „am Kind“ dazu.

Vertretung in Not und Krankheitsfällen wird im Moment noch über das FamS geregelt hier werden die Kinder an kompetente Nottagesmütter vermittelt falls es keine andere Lösung gibt. Mein Ziel ist allerdings eine gegenseitige Vertretung mit einer anderen für die Kinder bekannten Tagesmutter das sogenannte „Tandemmodell“

 Zielsetzung für die pädagogische Arbeit

Durch die kleineren Gruppen und das Umfeld sehe ich meine Tätigkeit als familienergänzendes Angebot. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern Grundvoraussetzung. Offenheit und Vertrauen über „alles“ reden zu können vermittelt Sicherheit und schafft die Basis zu einer guten und gegenseitiger Erziehungspartnerschaft. 

Mir ist wichtig Ihr Kind dabei zu unterstützen ihre Umwelt zu entdecken und zu erforschen, dadurch möchte ich die Selbstständigkeit  fördern und das Selbstbewusstsein stärken.

Meine Hauptaufgabe sehe ich darin meine „Hilfe“ anzubieten und bereitzustellen.

Ich bin die „Forschungsassistentin“ für ihr Kind.

 „Hilf mir es selbst zu tun“

Maria Montessori

Ich möchte jedes Kind individuell seinem Alter und seiner Fähigkeiten entsprechend fördern. Geregelte Abläufe sind wichtig und unterstützen die Kinder sich schnell und sicher in der neuen Umgebung einzuleben. Feste Regeln sind wesentlicher Bestandteil unseres Tagesablaufes dies ist sehr wichtig im Umgang miteinander aber auch im öffentlichen Leben müssen Kinder Regeln lernen und einhalten.

Erziehung im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung

Durch einen liebevollen und respektvollen Umgang möchte ich das Selbstbewusstsein der Kinder aufbauen und stärken.

Ich möchte die Entscheidungsfähigkeit und Meinungsbildung der Kinder fördern, sie bestärken durch Lob und Anerkennung.

Sie sollen lernen Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen aber auch Ideen zu äußern und entsprechend durchzusetzen.

Ich möchte die Möglichkeiten geben das sie sich selber und andere entdecken und kennenlernen. Die Selbstständigkeit möchte ich fördern indem ich Sie darin bestärke vieles „selbst zu tun“ z. B. Schuhe anziehen, Jacke anziehen, Hände waschen und Zähne zu putzen.

Erzähle mir und ich werde vergessen.

Zeige mir und ich werde erinnern.

Lass es mich tun und ich werde verstehen!“

Konfuzius

 Aussagen zu erzieherischen Leitzielen

Mir ist wichtig ihrem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen dies möchte ich fördern und unterstützen.

Dabei sind mir folgende Punkte sehr wichtig:

v      respektvolles und liebevolles Umgehen, das Selbstbewusstsein stärkt und ermutigt

v      Offenheit und Gesprächsbereitschaft

v      Anerkennung persönlicher Unterschiede

v      Unterstützung sozialer Bindungen, wie beispielsweise Freundschaften.

v      Unterstützung in Lernprozessen zum Durchhaltevermögen und Selbstständigkeit

v      Bereitschaft, gemeinsamer Problemlösung „Hast du eine Lösung ?“

v      Spiel, Spaß und Freude während des Aufenthalts in der Tagespflege.

v      Ich das Modell für die Zukunft!!

v      Wünschen und Interessen der Kinder mit in den Tagesablauf aufnehmen und berücksichtigen.

v      Wiederkehrende Rituale und Abläufe die Sicherheit geben.

v      Viele soziale Kontakte anzubieten und positive Erfahrungen zu machen.

v      Entwicklung sozialer Kompetenzen innerhalb der Gruppe.

 

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